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Klare Ziele sind im Schwimmsport ein zentraler Erfolgsfaktor für Trainingslager. Durch die meist längere Dauer von etwa einer Woche und mehrere tägliche Wassertrainingseinheiten bieten Schwimmtrainingslager besondere Möglichkeiten, gezielt an Technik, Umfang und Belastungssteuerung zu arbeiten.
Dieser Leitfaden zeigt, welche Ziele Schwimmtrainingslager verfolgen können und wie sie realistisch und sinnvoll definiert werden – insbesondere im Jugend- und Vereinsbereich.
Die Ziele von Schwimmtrainingslagern liegen vor allem in der technischen Weiterentwicklung, im Aufbau von Trainingsumfang sowie in der gezielten Vorbereitung auf Wettkampfphasen.
Im Schwimmsport steht weniger das einzelne Training, sondern die kontinuierliche Belastung über mehrere Tage im Mittelpunkt. Trainingslager ermöglichen es, Inhalte intensiv und strukturiert zu vermitteln.
Klare Ziele geben die Richtung für Trainingsumfang, Intensität und Tagesstruktur eines Schwimmtrainingslagers vor.
Aus der Praxis zeigt sich: Ohne klare Zielsetzung besteht die Gefahr, dass Trainingslager zwar intensiv, aber nicht zielgerichtet durchgeführt werden. Gerade bei mehreren Wasserzeiten pro Tag helfen definierte Ziele dabei, Belastung und Regeneration sinnvoll auszubalancieren.
Sportliche Ziele im Schwimmsport betreffen vor allem Technik, Ausdauer, Kraftausdauer und Belastungsverträglichkeit.
Typische sportliche Ziele von Schwimmtrainingslagern:
Verbesserung der Schwimmtechnik
Erhöhung des Trainingsumfangs
Stabilisierung der Grundlagenausdauer
Vorbereitung auf Wettkampfphasen
Optimierung von Starts und Wenden
Diese Ziele lassen sich im Rahmen mehrtägiger Trainingslager besonders effektiv bearbeiten.
Der Trainingsumfang ist eines der zentralen Ziele von Schwimmtrainingslagern, da er im normalen Trainingsalltag oft nur begrenzt gesteigert werden kann.
Durch:
mehrere tägliche Wassertrainingseinheiten
längere Trainingsdauer
klare Tagesstrukturen
lassen sich Trainingsreize setzen, die langfristig zur Leistungsentwicklung beitragen. Dabei ist eine angepasste Belastungssteuerung entscheidend, insbesondere im Jugendbereich.
Techniktraining spielt in Schwimmtrainingslagern eine zentrale Rolle, da wiederholte Trainingseinheiten und hohe Wiederholungszahlen gezielte Korrekturen ermöglichen.
Im Vergleich zum regulären Trainingsbetrieb bieten Trainingslager:
mehr Zeit für technische Schwerpunkte
kontinuierliche Betreuung durch Trainer
direkte Umsetzung von Feedback
Gerade bei Nachwuchsathleten lassen sich technische Grundlagen im Trainingslager nachhaltig festigen.
Die Ziele von Schwimmtrainingslagern unterscheiden sich je nach Altersklasse, Leistungsniveau und Trainingsstand der Athletinnen und Athleten.
Typische Unterschiede:
Jugendbereich: Technik, Grundlagen, Belastungsverträglichkeit
leistungsorientierte Gruppen: Umfang, Intensität, wettkampfspezifische Inhalte
Vereinsgruppen: gemeinsame Struktur, gruppenübergreifende Entwicklung
Eine realistische Zieldefinition berücksichtigt immer den Entwicklungsstand der Gruppe.
Ein Schwimmtrainingslager sollte sich auf wenige, klar priorisierte Ziele konzentrieren.
In der Praxis haben sich:
zwei bis drei Hauptziele
bewährt. Zu viele gleichzeitige Schwerpunkte können dazu führen, dass Trainingsinhalte an Wirkung verlieren oder Athleten überlastet werden.
Die definierten Ziele beeinflussen direkt die Planung von Wasserzeiten, Tagesstruktur und Aufenthaltsdauer.
Beispiele:
Fokus auf Umfang → mehr Wasserzeiten, klare Regenerationsphasen
Fokus auf Technik → kleinere Gruppen, gezielte Bahnverteilung
Wettkampfvorbereitung → spezifische Inhalte und Belastungssteuerung
➡️ Wie Ziele und Planung sinnvoll aufeinander abgestimmt werden, erläutern wir im Leitfaden zur Planung von Schwimmtrainingslagern.
Häufige Fehler sind zu allgemeine Zielsetzungen, unrealistische Erwartungen und fehlende Priorisierung.
Typische Fehler aus der Praxis:
keine klare Trennung zwischen Haupt- und Nebenzielen
Ziele, die nicht zum Alter oder Leistungsstand passen
fehlende Abstimmung im Trainerteam
zu hoher Umfang ohne ausreichende Regeneration
Klare Ziele helfen, diese Fehler zu vermeiden.
Die Zieldefinition erfolgt in der Regel durch das Trainerteam, häufig in Abstimmung mit Vereinsverantwortlichen.
Bei größeren Gruppen oder mehreren Leistungsstufen ist eine gemeinsame Zieldefinition besonders wichtig, um Trainingsinhalte sinnvoll zu strukturieren und transparent zu kommunizieren.
Nach der Zieldefinition folgen Budgetplanung, Auswahl eines geeigneten Trainingslagers sowie die konkrete Vorbereitung des Aufenthalts.
➡️ Im nächsten Schritt geht es um das Budget von Schwimmtrainingslagern, bei dem Trainingsumfang, Dauer und Wasserzeiten eine zentrale Rolle spielen.

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